besser_machenIhr bekommt Förderung, aber sie ist viel zu kompliziert und viel zu niedrig?

Ihr habt ein Recht, das zu verbessern, damit ihr vor Ort entsprechend agieren könnt!

 

Und so geht es:

VERÄNDERN! – BEANTRAGEN – MACHEN!

  1. INFORMIEREN: Falls ihr den Kontakt noch nicht habt bzw. die Infos noch nicht habt: Erkundigt euch in eurem Landkreis, in eurer Stadt oder in eurer Gemeinde, welche Förderungen und welche Voraussetzungen (z.B. Förder-Richtlinien) dafür vorhanden sind! Zuständig für die Auskünfte sind die Jugendämter bzw. die Jugendpflegen vor Ort. Nutzt die Kontaktaufnahme auch gleich dazu, euch und eure Tätigkeiten vorzustellen. Die Jugendpflege wird euch bei euren Aktivitäten unterstützen. Kontaktliste
  2. FÖRDERCHECK: Um die Förder-Richtlinien zu verbessern, kontaktiert euren zuständigen Jugendring und nehmt Kontakt mit anderen Jugendgruppen vor Ort auf! Überlegt euch gemeinsam, was ihr verbessern wollt. Eine entsprechende Checkliste, was bei der Gestaltung eurer Förderungen zu beachten ist, findet ihr hier. Fördercheck
  3. FORDERN: Wenn ihr euch geeinigt habt, wie ihr die Richtlinien verbessern wollt, dann versucht, dies über eure Vertreter-innen in der Gemeinde und/oder überall dort, wo ein zuständiges Jugendamt vorhanden ist, in den Jugendhilfeausschüssen zu behandeln.
  4. VERÄNDERN: Begleitet eure Anliegen öffentlich! Wie das für euch möglich ist, findet ihr unter sichtbar x machen
  5. ANTRAG STELLEN: Werden die Richtlinien entsprechend euren Wünschen geändert, ist das super. Wenn nicht, ist das aber auch noch nicht das Ende eurer Möglichkeiten. In beiden Fällen gilt nämlich: Stellt einen Antrag auf Förderung! Musterantrag
  6. FÖRDERUNG, EINFORDERN: Wenn der Antrag abgelehnt wird, habt ihr politische Optionen vor Ort und rechtliche Möglichkeiten bei den Verwaltungsgerichten und vor Ort. Argumentationshilfen
Schaubild: Mögliche Vorgangsweisen im Ablehnungsfall